Inselnetzbetrieb

Isolierter Netzbetrieb

Ein Inselnetz, beispielsweise auf Basis von Photovoltaik-, Windenergieanlagen oder Generatoren, versorgt ein abgegrenztes Gebiet und ist in der Regel nicht an ein übergeordnetes Stromnetz angeschlossen. Es arbeitet vollständig autonom. Im Gegensatz dazu steht das Verbundnetz, in dem mehrere Teilnetze gekoppelt und synchron betrieben werden. Diese Netze werden vor allem in abgelegenen Regionen eingesetzt, etwa auf Inseln oder in isolierten Siedlungen, können aber auch bewusst für industrielle oder landwirtschaftliche Betriebe zur sicheren Eigenversorgung genutzt werden.

In jedem Stromnetz müssen Erzeugung und Verbrauch jederzeit im Gleichgewicht sein. Lastschwankungen entstehen durch wechselnden Energiebedarf sowie durch fluktuierende Erzeugung aus Wind- und Photovoltaikanlagen. In Verbundnetzen übernehmen regelbare Kraftwerke den Ausgleich, in Inselnetzen meist Dieselgeneratoren. Deren Regelbarkeit ist jedoch begrenzt, da sie keine Energie aufnehmen können und nur verzögert reagieren.

Batteriespeicher lösen dieses Problem: Sie reagieren deutlich schneller, nehmen überschüssige Energie auf und ermöglichen so einen stabilen Betrieb mit hohem Anteil erneuerbarer Energien bis hin zur vollständigen Versorgung. Dieselgeneratoren können dadurch seltener und im optimalen Lastbereich eingesetzt werden.

  • Autarke und zuverlässige Stromversorgung

  • Reduktion von CO2-Emissionen

  • Einsparen von Treibstoffkosten

Noch Fragen?

Kontaktformular

Name *
Firmenname *
E-Mail-Adresse *
Telefonnummer
Wie können wir helfen? *
Projektlaufzeit (Monate)
Sie wünschen
Nachricht

Wir verwenden Ihre Angaben zur Beantwortung Ihrer Anfrage. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.